Kritik zu Iron Man

Marvels neuester Streich erreicht unsere heimischen Lichtspielhäuser. Der Mann aus Eisen, präsentiert sich stolz und mit riesen Marketing, doch wie gut ist er wirklich ? Wir haben den Streifen für euch unter die Lupe genommen. Soviel sei gesagt, unbedingt anschauen, wenn man auf Special-Effects steht.

Iron Man

Story:
Tony Stark (Robert Downey Jr) ist Multimilliadär, er besitzt die gleichnamige Waffenproduktionsfirma, die er von seinen Vater vererbt bekommen hat. Eines Tages wird auf einem Geschäftsausflug von Terroristen entführt, die sich selbst „die 10 Ringe“ nennen, diese erwarten, das er eine Waffe für sie baut. Nachdem Stark sich einen Weg aus der Gefangenschaft bahnt mit Hilfe eines Eisenanzuges, ist die Idee für IronMan geboren, die er zu Hause in seinem Speziallabor umsetzt, um einiges an seinem Leben zum Guten zu ändern. Zur Seite steht ihm dabei, die fleißige und äußerst hübsche Sekretärin Virginia Potts (Gwyneth Paltrow).

Darsteller:
Robert Downey Jr. für die Rolle des IronMan, ich sehe das ganze etwas gespalten. Man kann sich den Film ja nun, nur schlecht mit anderen Personen vorstellen, er hätte sich natürlich auch anders entwickelt und wäre eventuell auch verschieden rübergebracht worden. Er macht seine Aufgabe schon gut, der selbstbewusste Downey Jr. der an manchen Stellen seinen ganz eigenen Charme versprüht. Ich würde nicht behaupten, das die Rolle perfekt auf ihn angepasst ist, nein das auf keinen Fall, es reicht jedoch für einen guten Abstrich in der „Darsteller-Rubrik“. Seine Sekretärin Potts verkörpert von Gwyneth Paltrow ist mehr als nur heiß und bietet dem Zuschauer an manchen Filmpassagen sehr nette Dialoge. Das Gespann passt wiederrum gut zueinander und verbreitet dieses Feeling – schaut mal, die beiden sind ja in einander verliebt, trauen es sich aber nicht zu sagen. Der Rest der Darsteller ist für mich nicht nennenswert, keine Überzeugung und bleibenden Eindrücke, die man ihnen entnehmen konnte.

Iron Man

Angesprochener Themenbereich:
Das angesprochene Themengebiet ist die Waffenproduktion und der Handel weltweit. Stark produziert Atomwaffen sowie normale Schießwaffen, die zum Tod vieler Menschen führen und natürlich auch zu deren Unterdrückung. Das erkennt man in Form von Nachrichten die Tony Stark sieht und bemerkt, das die Terroristen in anderen Ländern sogar mit seinen produzierten Waffen um sich feuern. Ihm wird klar, das diese Waffen auch unter seiner Hand ins Ausland verkauft worden sein müssen.

Iron Man

Ein Thema welches hier an manchen Stellen hübsch verpackt wird, im nächsten Augenblick jedoch ohne viel Schnick-Schnack aus der Blümchenbrille gezogen wird.

Fazit:
IronMan ist für mich, reines Mainstreamkino mit guten Special-Effects, also die Jungs von den Effekten, haben ihren Job schon verdammt gut gemacht. Die Darsteller glänzen nicht, sind aber guter Durchschnitt, mehr habe ich ehrlichgesagt auch nicht erwartet. Wer ins Kino geht um mal kurz zu staunen, dem sei der Film wärmstens ans Herz gelegt, mehr ist aber auch nicht drin.

7/10

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